Urban-Hacking

aus dem Wiki des Entropia e.V., CCC Karlsruhe
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Was ist Urban-Hacking?

Unter Urban-Hacking (siehe auch Culture-Jamming) versteht man die Verschmelzung von Kunst und städtischem Umfeld. Die Ausführung von teils politischen oder sozialkritischen Aktionen im Kontext moderner Großstädte und ihrem Umfeld. Oft als Kritik an, von anonymen Wohnbunkern, Kommerzialisiertem Werbe Clash und lieb- und leblosen Vorstädten, hervorgerufener sozialer Kälte. Primär aber als eine Ansammlung all jener Kunst die sich außerhalb gewohneter Bahnen einen Weg in die Öffentlichkeit unserer Städt sucht.

Lokale Aktionen

Links zu Aktionen

  • The New York Surveillance Camera Players protestieren gegen die zunehmende Überwachung mit Video-Kameras, indem sie vor selbigen kurze Theaterstücke aufführen, wie z.B. "1984" oder "Warten Auf Godot".
  • Die Adbusters sind eine kanadische Organisation, die eine Vielzahl von Culture-Jamming-Aktionen organisiert, wie z.B. die TV Turnoff Week oder den Buy Nothing Day. Die Adbusters geben auch die gleichnamige antikapitalistische Zeitschrift heraus.
  • Die Yes Men schlüpfen in die Rolle von Politikern oder Konzernbossen, um sie öffentlich zu blamieren oder um ihre Verbrechen an der Menschheit aufzudecken.
  • Die Billboard Liberation Front hat es sich zum Ziel gemacht, die Nachrichten von großen Werbeplakaten ("Billboards") zu verändern und die Menschen so zum kritischen Hinterfragen von
  • 0100101110101101.org ist eine Gruppe von Medienaktivisten und Künstlern, die mit ihren Aktionen das Ziel verfolgen, mit möglichst kleinem Aufwand ein möglichst hohes Maß an Aufmerksamkeit zu erregen. Dabei entstanden Aktionen wie der NikeGround.