Tschunk

aus dem Wiki des Entropia e.V., CCC Karlsruhe
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Des Hackers Cocktail

Tschunk!

Angelehnt an das schicke alkoholische Nationalgetränk aus Brasilien, dem Caipirinha, braut sich der Hacker unter Hinzugabe von Mate seinen eigenen Cocktail.

Man nehme:

  1. Limonen, in Würfel geschnitten
  2. Brauner Zucker
  3. die Limonen mit dem braunen Zucker in einem hohen Glas mit einem Holzstempel zerdrücken
  4. crushed ice hinzugeben
  5. Pitú oder sonstiges geeignetes Alkoholisches hinzu, etwa Rum
  6. Mate drübergießen
  7. Strohhalm ins Glas

Fertig. Das Eis erfrischt, der Mate hält wach und der Alkohol sorgt für die Gemütlichkeit.

Mit freundlicher Genehmigung von http://myblog.de/chre.kocht.gulasch/art/3746170 übernommen :)

Die Qual der Rumwahl

Bei einem mehrtägigen Geschmackstest auf der ICMP3 mit Bacardi Carta Blanca, Bacardi Oro, Havana Añejo 3 Años, Havana Añejo Especial, Havana Añejo 7 Años sowie einigen anderen nicht erwähnenswerten Alkoholika wurde eindeutig der Havana Añejo 7 Años als am besten schmeckender Rum bestimmt. Ein weiterer Test mit Bacardi Black und Bacardi 8 Años sollte aber noch durchgeführt werden.

Ein eben erfolgter Test mit Myers Rum (EH 2007) erbrachte ein auch sehr gutes Ergebnis. Bei gleicher Gelegenheit konnte festgestellt werden, dass Asmussen und Hansen Rum (erhältlich z.B. bei Rewe) nur grauslich ist und für Tschunk nur in absoluten Notfällen eingesetzt werden sollte.

Als geschmacklich überraschend gut hat sich Golden Beach (Aldi) erwiesen.

Die ICMP4 wurde als weitere Gelegenheit zum Testen genutzt. Zum Einsatz kamen Bacardi Carta Blanca, Havana Añejo 3 Años, Arehucas Oro, Arehucas 7, Silverstone und Myers. Insgesamt wurden ca. 30 Flaschen vernichtet, ähm, degustiert. Durchweg alle Rumsorten erwiesen sich als tschunktauglich, wobei sich aber dieses mal grössere Unterschiede in der Beurteilung durch die Probanden ergaben. Der Silverstone ist als 54%iger Discounterrum etwas mit Vorsicht zu behandeln, also keinesfalls zu stark zu dosieren. Mehrheitlich wurden Arehucas 7 und Myers als die leckersten Rumsorten eingestuft, wobei der Myers ein kräftigeres Aroma aufweist, bei dem Arehucas 7 dagegen die siebenjährige Lagerzeit ihre Milde zeigt. Der Myers ist somit eher am Anfang, der Arehucas eher am Ende des Abends zu geniessen.