Schülerwettbewerb 2008: Unterschied zwischen den Versionen

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== Die Broschüre ==
 
== Die Broschüre ==
Ziel war eine Broschüre, welche zeigt wie weit sich die Klasse mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Die 30 MB schwere Broschüre ist als PDF [[Media:Privatsphaere.pdf|hier]] ([http://devbraun.de/entropia/privatsphaere.pdf Mirror]) zu finden.
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Ziel war eine Broschüre, welche zeigt wie weit sich die Klasse mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Die 30 MB schwere Broschüre ist als PDF [[Media:Privatsphaere.pdf|hier]] zu finden.
  
 
[[Kategorie:Vorträge]]
 
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[[Kategorie:Chaos macht Schule]]
 
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Aktuelle Version vom 2. August 2012, 08:07 Uhr


Wecker.jpg


Datum: 11.11.2008
Uhrzeit: 08.35 - 09.20 Uhr
Ort: Gymnasium Remchingen
Beschreibung: Expertensitzung im Rahmen eines Schülerwettberbes, welcher von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgeschrieben wurde.



Zusammenfassung

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat 2008 einen Wettbewerb zur politischen Bildung ausgeschrieben. Eine 11. Klasse vom Gymnasium Remchingen hat sich bei diesem Wettbewerb für das Thema 01 "ALLE MAL HERGUCKEN! PRIVATSPHÄRE 2.0" entschieden, und, wie in den Aufgaben verlangt ("4. Ladet, wenn möglich, eine Expertin oder einen Experten in die Klasse ein, z.B. die Datenschutzbeauftragte oder den Datenschutzbeauftragten einer Behörde oder eines Betriebes"), einen Experten eingeladen.

Kindx hat der Klasse unter anderem folgendes erzählt:

„Jeder ist für seine Privatsphäre selbst verantwortlich und sollte ein Bewusstsein für diese entwickeln. Das SchülerVZ kann zum Beispiel nichts dagegen tun, wenn jemand "Pseudomodelbilder" von sich veröffentlicht. Derjenige muss eben damit rechnen, dass dieses Bild gesehen wird und dass man sich auch im "echten" Leben, abseits vom SchülerVZ, darüber lustig macht. Auch wenn man über die moralische Verwerflichkeit dieser Handlungsweise diskutieren kann, es wird eben gemacht. Hat jeder sicher schonmal beobachtet. Was, um es zu wiederholen, einfach bedeutet, dass SchülerVZ im Grunde nichts schlechtes ist, wenn man denn einen Nutzen darin sieht, und darin auf seine Privatsphäre achtet. Privatsphäre ist halt doch ein Gut, welches verloren werden kann. Und dafür ist jeder selbst verantwortlich. Wer auf youtube Saufvideos veröffentlicht, muss eben mit den Konsequenzen rechnen. Vielleicht noch ein paar gute Anwendungsgebiete für soziale Netzwerke: Sehr viele Künstler, Labels, Fernsehsender etc. haben Channels auf youtube, wo Videos abgerufen können und so. Hier hat es zum Beispiel ein interessantes Video, manche Inhalte könntet ihr ja noch verwenden: Frontal21 über StudiVZ Aber das ist nur eine Anregung, ich möchte ja nicht, dass es heißt, dass soziale Netzwerke wirklich schlecht sind. Sondern was ich wichtig finde ist, dass, wie gesagt, jeder ein Bewusstsein für sein Privatleben und seine Privatsphäre entwickelt. Weißt Du zum Beispiel, ob Farin Urlaub grade eine Freundin hat? In der Regel nicht. Und andere geraten durch ihr offenes Privatleben in heftige Kritik, wie zum Beispiel Brad Pitt oder so, der ja laut Gerüchten sein soziales Verhalten nur für Marketingzwecke verwendet.“ (Aus einer Mail wegen einer Rückfrage.)

Die Broschüre

Ziel war eine Broschüre, welche zeigt wie weit sich die Klasse mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Die 30 MB schwere Broschüre ist als PDF hier zu finden.