Rosé Florae: Unterschied zwischen den Versionen

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Die symbolische Vergiftung eines als unwachsam und zur Schlafsucht neigend empfundenen Nerds mittels eines feinen Pulvers aus Guaranà oder zerstoßenen Koffeinpastillen im Fingernagel kundiger Personen geht bis zu der Zeit zurück, als die Schwenkgläser noch auf Lochkarten standen.
 
Die symbolische Vergiftung eines als unwachsam und zur Schlafsucht neigend empfundenen Nerds mittels eines feinen Pulvers aus Guaranà oder zerstoßenen Koffeinpastillen im Fingernagel kundiger Personen geht bis zu der Zeit zurück, als die Schwenkgläser noch auf Lochkarten standen.
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[[Kategorie:Leckeres mit Mate]]

Version vom 7. April 2012, 12:11 Uhr

Bei Rosè Florae handelt es sich nicht um die Koffeinbrause des gemeinen Nerds. Viel mehr ist dies das Wahlgetränke gehobener Komputokraten das ihren Geschmack und Stil bezeugt. Die goldene Färbung der Fusion aus gewöhnlicher "Flora" und einem vorzüglichen Rosè entspricht dabei der Kombination aus gewöhnlichem Nerdtum und des distinguierenden Faktors, der die oberen 1337 ausbmacht. Das Geschmackserlebniss wird dabei von keiner der beiden Komponenten dominiert, sondern fließt vielmehr in ein harmonisches Ganzes, wobei die blumige Note der Flora - empfohlen ist ein Jahrgang wie 2011 - die milde Säure des Rosè umschmeichelt. Wahrhaft, ein edles Getränk.


Zubereitung

Verschiedene Chaoshäuser haben über die Jahrhunderte hinweg eigene Zubereitungsbräuche entwickelt. Nichtsdestoweniger ist auch heute noch das Mischungsverhältniss von 1:1 durchaus gebräuchlich.


Variationen

Die symbolische Vergiftung eines als unwachsam und zur Schlafsucht neigend empfundenen Nerds mittels eines feinen Pulvers aus Guaranà oder zerstoßenen Koffeinpastillen im Fingernagel kundiger Personen geht bis zu der Zeit zurück, als die Schwenkgläser noch auf Lochkarten standen.