GPN13:Das publizistische Spätwerk Karl Steinbuchs und die Technikakzeptanzdebatte: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine prominente Stimme in den Technikakzeptanzdebatte der 1980er Jahre war die des Karlsruher Informatikpioniers Karl Steinbuch. Dieser begann in seiner zweiten Lebenshälfte eine blühende Karriere als Autor der neuen Rechten, wobei seine Hauptthemen die Einwanderung nach Deutschland, die Manipulation der Gesellschaft durch "die Linke" sowie eine (von ihm angenommene) zunehmende Technikfeindlichkeit in Deutschland waren. Das publizistische Spätwerk Karl Steinbuchs ist inzwischen in Vergessenheit geraten; viele Ideen daraus finden sich jedoch auch im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.
 
Eine prominente Stimme in den Technikakzeptanzdebatte der 1980er Jahre war die des Karlsruher Informatikpioniers Karl Steinbuch. Dieser begann in seiner zweiten Lebenshälfte eine blühende Karriere als Autor der neuen Rechten, wobei seine Hauptthemen die Einwanderung nach Deutschland, die Manipulation der Gesellschaft durch "die Linke" sowie eine (von ihm angenommene) zunehmende Technikfeindlichkeit in Deutschland waren. Das publizistische Spätwerk Karl Steinbuchs ist inzwischen in Vergessenheit geraten; viele Ideen daraus finden sich jedoch auch im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.
 
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Weltbild Karl Steinbuchs und seinem Erbe (etwa der Benennung des Karlsruher Rechenzentrums nach ihm) vor dem Hintergrund der Technikakzeptanzdebatte der 1980er Jahre. Eine ausführliche Diskussion im Anschluss ist erwünscht.
 
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Weltbild Karl Steinbuchs und seinem Erbe (etwa der Benennung des Karlsruher Rechenzentrums nach ihm) vor dem Hintergrund der Technikakzeptanzdebatte der 1980er Jahre. Eine ausführliche Diskussion im Anschluss ist erwünscht.
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* Video Aufzeichnung: [http://ftp.ccc.de/events/gpn/gpn13/gpn13-technikakzeptanzdebatte.mp4 gpn13-technikakzeptanzdebatte.mp4]
  
 
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Version vom 27. Juni 2013, 15:11 Uhr


Ein Vortrag von Andie auf der GPN13.

Eine prominente Stimme in den Technikakzeptanzdebatte der 1980er Jahre war die des Karlsruher Informatikpioniers Karl Steinbuch. Dieser begann in seiner zweiten Lebenshälfte eine blühende Karriere als Autor der neuen Rechten, wobei seine Hauptthemen die Einwanderung nach Deutschland, die Manipulation der Gesellschaft durch "die Linke" sowie eine (von ihm angenommene) zunehmende Technikfeindlichkeit in Deutschland waren. Das publizistische Spätwerk Karl Steinbuchs ist inzwischen in Vergessenheit geraten; viele Ideen daraus finden sich jedoch auch im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Weltbild Karl Steinbuchs und seinem Erbe (etwa der Benennung des Karlsruher Rechenzentrums nach ihm) vor dem Hintergrund der Technikakzeptanzdebatte der 1980er Jahre. Eine ausführliche Diskussion im Anschluss ist erwünscht.

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