GPN13:60 Jahre Raketentechnik mit R-7 und Союз (Soyuz): Unterschied zwischen den Versionen

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Im Jahr 1953 startete die Sowjetunion die Entwicklung der Interkontinentalrakete R-7. Diese erwies sich schnell als Misserfolg für ein Waffensystem. Doch war die Technik ausgereift genug, um damit eine orbitale Umlaufbahn um die Erde zu erreichen. Schon wenig später gelangten die ersten Satelliten, Hunde und Menschen in den Kosmos.
 
Im Jahr 1953 startete die Sowjetunion die Entwicklung der Interkontinentalrakete R-7. Diese erwies sich schnell als Misserfolg für ein Waffensystem. Doch war die Technik ausgereift genug, um damit eine orbitale Umlaufbahn um die Erde zu erreichen. Schon wenig später gelangten die ersten Satelliten, Hunde und Menschen in den Kosmos.

Version vom 24. Juni 2013, 23:11 Uhr

Ein Vortrag von Pylon auf der GPN13.

Im Jahr 1953 startete die Sowjetunion die Entwicklung der Interkontinentalrakete R-7. Diese erwies sich schnell als Misserfolg für ein Waffensystem. Doch war die Technik ausgereift genug, um damit eine orbitale Umlaufbahn um die Erde zu erreichen. Schon wenig später gelangten die ersten Satelliten, Hunde und Menschen in den Kosmos. Selbst 60 Jahre später ist unter dem Namen Союз (Sojus/Soyuz) das Grundprinzip der R-7 als meistgebrauchtes Arbeitspferd für die Erforschung des Weltalls in Gebrauch. 1750 Starts wurden durchgeführt, etliche Satelliten und Menschen befördert, Raumstationen aufgebaut und andere Planeten besucht. Im Vortrag erläutere ich die Entwicklung und Technik der R-7 und Soyuz-Rakete, die unter dem Motto des Chefkonstrukteurs Sergei Korolev geschah: „Die Genialität einer Konstruktion liegt in ihrer Einfachheit – Kompliziert bauen kann jeder.“