Diskussion:Radio Chaotica

aus dem Wiki des Entropia e.V., CCC Karlsruhe
Version vom 10. Mai 2006, 04:16 Uhr von Neingeist (Diskussion | Beiträge)

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Feedback

Hallo Jungs und Mädels.

Ich habe eure Sendung mal auf 104.8 gehört. Fand ich sehr interessant. Es wurde auch sicher 4 oder 5-mal eure Internetadresse genannt. Aber so undeutlich und unverstädnlich, daß man sie (wenn man euch nicht kennt) nicht versteht.

Ich habe gerade 20min. gegoogelt, bis ich euch gefunden habe.

Also: die WWW- und E-Mail-Adressen etwas deutlicher aussprechen.


Danke Marc

Danke für das Feedback und den Hinweis - wir werden es uns zu Herzen nehmen! --Neingeist 05:22, 22. Feb 2005 (CET)

Habe die Sendung auch gehört, hat mir gefallen. Nur per Streaming ist die Qualität sehr schlecht, als ob sie durch ein Mittelwellen-Radio kommt. Komischerweise ist der 56kBit Stream OK.

Gruß Tina

das ist ein problem der querfunk-technik gerade, probleme mit der antenne. dass ein teil der streams ok ist, kann auch sein, weil da zwei verschiedene soundkarten verwendet werden (möglicherweise ein eingang ok, der andere gammelig) --Neingeist

Zukunftsmusik

Hallo Radio Chaotica!

Ich habe mir heute Eure Sendung angehört, wo Ihr auch von der Möglichkeit gesprochen habt, den kompletten Geist eines Menschen zu digitalisieren, um ihn anschließend etwa in einen beliebigen Körper zu "downloaden". Das erinnerte mich an einen Artikel, der in c't 11/1997 auf Seite 124 ff. steht. Der Artikel trägt den Titel "Übermenschheit, Generation 1.xx", und dort steht, daß es in Kalifornien eine Vereinigung von High-Tech-Avantgardisten gibt, die sich "Extropianer" nennen und das außerkörperliche Leben propagieren.

Als ich damals diesen Artikel las, war ich sehr beeindruckt. Und zwar größtenteils deshalb, weil ich - einen geeigneten Entwicklungsstand von Wissenschaft und Technik vorausgesetzt - die Vorstellungen der Extropianer für realisierbar halte. Ich hoffe, daß ich diesen fundamentalen informationstechnischen Befreiungsschlag noch erleben werde. Schließlich geht einem bei der Existenz als "Datenwesen", wie ich es nennen möchte, nichts verloren, da unsere komplette Wahrnehmung auf elektrischen Signalen basiert, die unsere Nerven an unser Gehirn senden. Da wir - erst einmal digitalisiert - uns frei nach Gusto umprogrammieren und damit unsere Wahrnehmung "tunen" könnten, wären wir in der Lage, die schönen Dinge des Lebens wie z.B. Sex in einer Intensität zu erleben, wie sie kein Mensch zuvor je erlebt hätte.

Wie gesagt, sind diese (zukunftsweisenden) Visionen in der c't nachzulesen.

Grüße,

Jochen