Datenschutztage in den Ortenau-Bibliotheken

aus dem Wiki des Entropia e.V., CCC Karlsruhe
Version vom 4. Mai 2010, 20:31 Uhr von JackMcCrack (Diskussion | Beiträge)

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Datum: 18.01.2010 - 20.01.2010
Uhrzeit: 10 Uhr
Ort: Bibliotheken in der Ortenau
Beschreibung: Im Rahmen der Datenschutztage informieren und diskutieren wir mit Interessierten über das Thema Daten und Datenschutz im Internet.



Zusammenfassung

Bild vom Vortrag in Rheinau

Was bedeutet für mich Datenschutz? Sven Braun und Boris Kraut vom Entropia e.V., Chaos Computer Club Karlsruhe, geben Antwort.

Die Nutzung des Internets ist für einen jeden selbstverständlich geworden. Ob im Beruf oder privat - wir finden Gesuchtes im Internet und hinterlassen dabei, ohne das wir uns dessen immer bewusst sind, unsere Spuren. Daraus sollte sich die Frage ergeben, was man tun muss, um sich selbst beim Bewegen im Netz zu schützen. Wie steht es um die Sicherheit bei Einkäufen, Bankgeschäften, bei der Beteiligung an Foren oder beim Eintragen in Communities wie Facebook oder Schüler-VZ? Was sollte man beim Einstellen von Bildern ins Internet beachten? Ist es völlig ungefährlich, sich an Gewinnspielen im Netz zu beteiligen? Auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Datenschutz im Internet geben junge Fachleute Antwort.

Folien

Folien zum Schülervortrag in Lahr und Rheinau und zum Elternvortrag in Lahr

Presse

Es gab zwei sehr ähnliche Berichte in der Presse: Acher- und Bühler Bote, Kehler Zeitung (beide 22.01.2010)

Termine

Montag, 18. Januar 2010 um 10.30 Uhr (für Schüler des Gymnasiums) und um 19.00 Uhr (für Eltern, Lehrer, Interessierte) in der Stadtbücherei Lahr (offizielle Ankündigung)
Dienstag, 19. Januar 2010 um 10 Uhr in der Stadtbücherei Rheinau
Mittwoch, 20. Januar 2010 um 9.30 Uhr in der Stadtbücherei Offenburg (canceled)

Weiterführende Informationen

Zum Thema Handys
Zum Thema Chats
Zum Thema Surfen

Klarstellung

Da es doch noch einige Nachfragen gab, warum krt keinen Virenscanner nutzt, hier nochmal eine kurze Klarstellung:

1. Ein Antiviren-Programm kann für die meisten Leute ein wichtiger Baustein im Sicherheitskonzept sein.

2. Antiviren-Programme können wie jede andere Software auch Fehler enthalten; gerade weil sie teils tief im System verwurzelt sind und viele "Rechte" besitzen, können sich daraus teils ausnutzbare Sicherheitslücken ergeben.

3. Es liegt an jedem Benutzer selbst zu entscheiden, was "sicher" für einen bedeutet, welche Strategie man verfolgen will und mit welchen Programmen man dies alles unterstuetzen kann.

Interessant zu dem Thema sind vielleicht die Vorträge Antivirus (In)Security oder Client Security 2010.